Ein tröstender Blick auf die Depression

Es gibt viele Vorurteile gegenüber Menschen, die an psychischen Störungen leiden. Die Depression ist eines davon. Sie ist eine Krankheit, die medizinisch behandelt werden muss und nicht heilbar ist. Ein depressiver Mensch durchlebt in seinem täglichen Leben Höhen und Tiefen. Idealerweise sollte die Behandlung multidisziplinär erfolgen. Therapie mit einem Psychologen, Nachsorge mit einem Psychiater - denn es gibt Fälle, in denen Medikamente eingesetzt werden -, regelmäßige körperliche Aktivität, gesunde Ernährung und ein großzügiges Unterstützungsnetz. Doch nicht jeder hat Zugang zu all diesen Dingen. Manchmal verfügt die Person über finanzielle Mittel und eine Krankenversicherung, aber das familiäre Umfeld hilft nicht. Es gibt Fälle, in denen die Person erwachsen ist und die Depression zu einer Behinderung führen kann, so dass sie nicht mehr arbeiten kann und sich eine angemessene Behandlung nicht mehr leisten kann.
Wie kann die spiritistische Lehre einen Menschen mit Depressionen trösten?
Erstens ist es wichtig zu erwähnen, dass der Besuch eines spiritistischen Zentrums, nur um zu verstehen, warum man deprimiert ist, zu Frustration führen kann. In einer Situation, in der wir leiden - und dieser Schmerz ist in der Seele - ist der Balsam ein anderer. Vielleicht ist das der Grund, warum Menschen ein spiritistisches Zentrum aufsuchen. Die spiritistische Lehre versucht jedoch, den Schleier der Opferrolle und der Externalisierung von Schuld zu entfernen. Die Unglücke des Lebens sind keine ewigen Strafen. Wenn wir die Depression mit einem Blick der Barmherzigkeit betrachten, sehen wir sie als eine Wüste, die sich durch unsere Seele zieht. Und wer will schon die Leere betrachten? Wer will schon den schwachen Widerschein der Seele sehen? Manchmal müssen wir der Depression metaphorisch gesehen einen Nachmittagskaffee kochen, ihr einen Stuhl hinstellen, einen Kuchen backen, den Tisch mit unserem besten Tischtuch decken und uns unterhalten.
La doctrina espírita no fomenta la huida ni glorifica el problema. ¿Cuál es el camino del medio? El autoconocimiento a través de la reforma íntima. Si no puede hacerlo solo, el Centro Espírita puede serle de gran ayuda. De hecho, un Centro Espírita ofrece tratamiento espiritual. Pero antes, una conversación fraterna y asesoramiento con el fin de disciplinar su asistencia para asistir a las conferencias y recibir el beneficio del pase. Se recomienda el estudio en grupo de las obras espiritistas. La literatura espírita es vasta, con obras que tratan de la depresión. Sin embargo, está claro que es necesario un movimiento. Buscar la mejora. El papel del Espiritismo no es señalar culpables o inocentes, víctimas o verdugos. No hay lugar para juicios. «Proponer una cura, o al menos ponerse a disposición del progreso, es también descubrirse de nuevo, conocer y desvelar territorios aún desconocidos dentro de uno mismo.
Was tun in Zeiten des Rückfalls, wenn die Depression stärker zu sein scheint als der Wille zu kämpfen?
Das Gebet wird empfohlen. Das Gebet ist die Hilfe der Seele zum Himmel. Der Mensch hat in seinem Inneren ein unsichtbares Netz, das ihn mit dem Schöpfer verbindet. Diese Kommunikation ist frei und direkt. Und wenn du dich immer noch nicht würdig fühlst, kannst du dich an die guten Geister wenden, damit sie für dich Fürsprache halten. Niemand wird ohne Unterstützung gelassen.
Die spiritistischen Lesungen sind erhellend. Der Autor Rossano Sobrinho spricht in seinem Buch "Der Gefangene der Finsternis" genau dieses Thema an. Auf einfache Weise zeigt er uns, dass es unglücklicherweise bergab geht, wenn wir dem Geist erlauben, vom Körper beherrscht zu werden, aber wenn wir dem Körper erlauben, vom Geist beherrscht zu werden, werden wir den Weg zur Selbst-Erleuchtung neu ausrichten.
Der Autor fährt mit dem Thema Depression fort und lehrt:
«Desde un punto de vista psicoespiritual, un depresivo es alguien atrapado en el pasado, en pensamientos tortuosos, a menudo repetitivos, en angustiosas dudas, inseguridades, fobias, traumas y apegos. Quien vive en el pasado pierde su conexión con la vida, que sólo se realiza en el ahora, en el momento presente»
Depressionen sind schwer zu bewältigen, weshalb die spiritistische Lehre eine medizinische Behandlung oder therapeutische Praktiken zu keinem Zeitpunkt ausschließt. Der Vorschlag ist, sich mit Gott zu verbinden, das Evangelium Jesu kennenzulernen, der vor allem für die Kranken, die Leidenden und die Müden auf die Erde gekommen ist. Jesus ist das Vorbild des vom Schöpfer gesandten Menschen und hat auf unserem Planeten Liebe, Barmherzigkeit, Freundschaft, Verrat und Tod erfahren. Wenn Jesus sagt, dass er die Welt überwunden hat, dann hat er die Materialität überwunden. Er erwies sich als unser befreiter und ewiger Geist. Wir müssen lernen, dem Meister zu vertrauen.
Er fordert uns auf, unser Kreuz auf sich zu nehmen und mit Ihm zu gehen. Er ist die Aufforderung der Bergpredigt, dass wir in Ihm den Stützpunkt in den Widrigkeiten des Lebens finden können. Lasst uns den Frieden des nazarenischen Meisters in Besitz nehmen.