Die physische und die geistige Verwandtschaft

Die Blutsverwandtschaft ist nicht unbedingt die geistige Verwandtschaft. Der Körper geht aus dem Körper hervor, aber der Geist geht nicht aus dem Geist hervor, denn der Geist existierte schon vor der Entstehung des Körpers. Es ist nicht der Vater, der den Geist seines Kindes erzeugt, er gibt ihm nur die physische Hülle, aber er muss ihm bei seiner intellektuellen und moralischen Entwicklung helfen, um ihn Fortschritte machen zu lassen.
Die Geister, die sich in einer gleichen Familie inkarnieren, insbesondere als nahe Verwandte, sind meistens sympathisierende Geister, verbunden durch vorherige Beziehungen, die sich während des irdischen Lebens durch Zuneigung ausdrücken; aber es kann auch vorkommen, dass diese Geister sich untereinander vollkommen fremd sind, ebenso durch vorherige Antipathien getrennt, die sich in gleicher Weise durch ihre Gegnerschaft auf Erden ausdrücken, um ihnen als Prüfung zu dienen. Die wahren Familienbande sind also nicht jene der Blutsverwandtschaft, sondern die der Sympathie und der Übereinstimmung der Gedanken, die die Geistwesen vor, während und nach ihrer Inkarnation vereinigen. Daraus folgt, dass zwei Wesen, die von verschiedenen Eltern geboren wurden, innigere Brüder durch den Geist sein können, als wenn sie es durch das Blut wären. Sie können sich anziehen, sich suchen, sich gegenseitig gefallen; während zwei blutsverwandte Brüder sich abstoßen können, wie wir es täglich erleben; ein moralisches Problem, das nur der Spiritismus durch die Pluralität der Existenzen lösen konnte.
Así pues, hay dos tipos de familia: la familia a través de los vínculos espirituales y la familia a través de los vínculos físicos. La primera es permanente, se fortalece mediante la purificación y se perpetúa en el mundo espiritual a través de los diversos vagabundeos del alma. El segundo, tan frágil como la materia, se extingue con el tiempo y muy a menudo se disuelve moralmente, incluso en la vida presente. Jesús quiso dejarlo claro al decir a sus discípulos: „Aquí están mi madre y mis hermanos, es decir, mi familia por los vínculos espirituales, pues todo el que cumple la voluntad de mi Padre que está en los cielos es mi hermano, mi hermana y mi madre.»
Die Feindseligkeit Seiner Brüder und Schwestern wird in den Berichten des Apostels Markus ganz deutlich aufgezeigt, weil er doch sagt, dass sie die Absicht hatten, sich Seiner zu bemächtigen, unter dem Vorwand, dass Er von Sinnen wäre. Bei der Ankündigung ihrer Ankunft, und da Er ihre Gefühle Ihm gegenüber kannte, war es selbstverständlich, dass Er aus der geistigen Sicht bezüglich Seiner Jünger sagte: „Das sind meine wahren Brüder und Schwestern“. Obwohl Seine Mutter sie begleitete, verallgemeinerte Er die Lehre, was auf keinen Fall bedeutet, dass Er beabsichtigte zu sagen, dass Seine leibliche Mutter ihm als Geist nichts bedeuten würde und dass sie für ihn gleichgültig wäre. Sein Verhalten bei anderen Gelegenheiten hat ausreichend das Gegenteil bewiesen.